Privatversicherte Ärzte zahlen häufig seit Jahren höhere PKV-Beiträge als notwendig. Dabei müssen Sie nicht mal Ihren Versicherer wechseln, um den Beitrag zu optimieren.
Für viele Ärzte genügt bereits ein 15-minütiges Erstgespräch, um einschätzen zu können, ob sich eine vertiefte Tarifprüfung überhaupt lohnt.
Im Erstgespräch erfahren Sie:
- welches Einsparpotential besteht
- Ob ein interner Tarifwechsel sinnvoll ist
- Ob Leistungen erhalten bleiben
Unsere Erfahrung auf einen Blick
✓ Betreuung von Ärzten seit über 20 Jahren
✓ Schwerpunkt rechtssicherer Tarifwechsel nach § 204 VVG
✓ Analyse von über 500 PKV-Verträgen und ärztespezifischen PKV-Tarifen
✓ Persönliche Betreuung für Zahnärzte, Klinikärzte und Praxisinhaber
✓ Schutz und Erhalt Ihrer Leistungen
Die drei häufigsten Irrtümer zum Tarifwechsel
Irrtum 1
"Ich muss die Gesellschaft wechseln."
Nein. Der Wechsel erfolgt innerhalb des bestehenden Versicherers.
Irrtum 2
"Meine Alterungsrückstellungen gehen verloren."
Nein. Diese bleiben grundsätzlich erhalten.
Irrtum 3
"Ein günstigerer Tarif bedeutet automatisch schlechtere Leistungen."
Nicht zwingend. Entscheidend ist die konkrete Tarifanalyse.
So läuft die Tarifprüfung ab
Schritt 1
15-Minuten-Erstgespräch
Schritt 2
Analyse Ihrer aktuellen Tarife
Schritt 3
Vergleich interner Tarifalternativen
Schritt 4
Persönliche Empfehlung
Schritt 5
Begleitung bei der Umsetzung
Ein Honorar fällt nur an, wenn wir tatsächlich eine Beitragsersparnis erzielen.
So bewerten uns unsere Kunden:
Fragen? Hier finden Sie Antworten:
Was viele Ärzte überrascht
Sie müssen Ihre PKV nicht verlassen, um Beiträge zu optimieren.
Durch einen internen Tarifwechsel nach § 204 VVG können häufig:
✓ Alterungsrückstellungen erhalten bleiben
✓ Leistungen weitgehend gesichert werden
✓ Beiträge reduziert werden
✓ bestehende Vertragsrechte bestehen bleiben
Die häufigste Sorge unserer Arztkunden
„Spare ich heute Beiträge und zahle später die Rechnung?“
Die drei häufigsten Fehler bei Tarifwechseln
Fehler 1
Nur auf den Beitrag schauen.
Fehler 2
Leistungsunterschiede nicht vollständig prüfen.
Fehler 3
Tarifhistorie ignorieren.
Genau deshalb prüfen wir nicht nur die Beitragshöhe, sondern auch:
- Leistungsumfang
- Tarifhistorie
- langfristige Stabilität der Beiträge
- Auswirkungen im Alter
Ich, Andreas Riethig, habe mich bewusst auf Ärzte spezialisiert.
Ärzte tragen täglich Verantwortung für ihre Patienten. Umso wichtiger ist es, dass sie sich nicht zusätzlich mit komplexen Tariffragen ihrer privaten
Krankenversicherung beschäftigen müssen.
Ich übernehme diese Aufgabe und suche nach sinnvollen Einsparmöglichkeiten innerhalb ihres bestehenden Versicherers.
Fallstudien
Zahnarzt, Nordrhein-Westfalen, 57 Jahre
Ausgangssituation
- Mehrere Beitragsanpassungen innerhalb weniger Jahre
- Sorge vor weiterer Entwicklung im Ruhestand
Analyse
- Prüfung von 11 internen Tarifoptionen
Ergebnis
- 460 € monatliche Entlastung
- stationäre Leistungen erhalten
- Alterungsrückstellungen vollständig angerechnet
Warum dieser Tarif gewählt wurde
- bessere Beitragsstabilität
- keine relevanten Leistungseinbußen
Niedergelassene Allgemein-Medizinerin, Rheinland, 61 Jahre
Ausgangssituation
- Beitragserhöhung um 18 %
- Sorge vor weiteren Anpassungen
Analyse
- Prüfung von 7 internen Tarifoptionen
Ergebnis
- 340 € monatliche Ersparnis
- Zahnleistungen erhalten
- Alterungsrückstellungen vollständig erhalten
Klinikarzt, 62 Jahre
Ausgangssituation
- bisheriger Beitrag: 1.045 €
- neuer Tarif: 620 €
Analyse
- Prüfung von 3 internen Tarifoptionen und 2 Ärztespezifischen Tarifen
Ergebnis und warum dieser Tarif gewählt wurde
- 425 € monatliche Ersparnis
- stationär unverändert
- ambulant unverändert
- Alterungsrückstellungen vollständig erhalten




